Digital Signage scheitert selten an der Software. Es scheitert daran, dass man sich für Jahre bindet, bevor man weiß, ob es im eigenen Haus überhaupt trägt. Hier sind die Fragen, die das verhindern — und unsere Antworten daneben.
Wonach Sie fragen solltenUnsere Antwort
Was kostet es, und wie lange binde ich mich?Unsere Antwort 10 bis 15 Euro je Bildschirm und Monat, je nach Laufzeit. Die ersten 30 Tage sind kostenlos und in dieser Zeit jederzeit kündbar.
Muss ich Hardware kaufen, um anzufangen?Unsere Antwort Nein. Zum Ausprobieren genügt alles mit Browser. Für den Dauerbetrieb gibt es die Android-App auf einem Abspielgerät, das nach einem Stromausfall von selbst wieder startet.
Was passiert mit den Bildschirmen, die schon hängen?Unsere Antwort Sie bleiben hängen. In den meisten Fällen wird nur das Abspielgerät getauscht.
Bleibt der Inhalt aktuell, ohne dass jemand ihn pflegt?Unsere Antwort Drei Bausteine holen Live-Daten: Abfahrten und Störungen der Wiener Linien, Wetter von einer Messstation der GeoSphere Austria.
Darf ich fremde Inhalte zeigen, etwa von einem Werbepartner?Unsere Antwort Ja, als eigene Playlist und ohne Aufpreis. Die Einnahmen bleiben bei Ihnen, den Wiedergabenachweis liefern wir dazu.
Können Gäste oder Bewohner etwas auslösen, oder ist es eine reine Anzeige?Unsere Antwort Auf Wunsch blenden Sie einen Rufknopf ein. Der Ruf erscheint im Dashboard mit Bildschirm und Uhrzeit, mit der B-Alert-App zusätzlich am Handy. Mehrfaches Drücken wird gebündelt statt vervielfacht.
Wen habe ich am Telefon, wenn etwas ist?Unsere Antwort Den, der die Software gebaut hat. Ihr Anliegen geht nicht durch drei Stationen, bevor es bei dem ankommt, der es ändern kann.
* Die Obergrenze bezieht sich auf die Lizenzgebühren. Hardware und größere Installationen nach Vereinbarung. Ab mehreren Bildschirmen geht auch weniger als 10 Euro. Und was es kostet, steht hier — nicht „auf Anfrage“.